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📍 DGfN 2026 | Congress Center Leipzig 
📌 Saal 5
📅 08.10.2026 | ⏰ 14:00–15:30 Uhr

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Zwei anspruchsvolle Fragestellungen der Nephrologie – von der cTTP bis zur CMV-Infektion nach Nierentransplantation

Unspezifische Symptome, komplexe Verläufe, wichtige Therapieentscheidungen: Welche Hinweise sind im klinischen Alltag entscheidend?

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie auf unser Symposium im Rahmen der 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie in Leipzig aufmerksam machen.

Drei ausgewiesene Expert:innen aus der Nephrologie als auch der Hämatologie und der internistischen Onkologie beleuchten praxisnahe Fragestellungen und klinische Entscheidungswege rund um die kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (cTTP) sowie die Cytomegalievirusinfektion (CMV-Infektion) nach Nierentransplantation.

Alle Informationen auf einem Blick

iTTP oder cTTP? – die richtige Diagnose als Schlüssel zur passenden Therapie

Prof. Dr. med Paul Brinkkötter, Universitätsklinikum Köln (AÖR)

Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) wird in der klinischen Praxis häufig primär mit der immunologischen Form (iTTP) assoziiert. Das Industriesymposium stellt hingegen die kongenitale TTP (cTTP) – eine seltene, genetisch bedingte Form mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen und klar divergierenden therapeutischen Anforderungen in den Fokus.

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cTTP interdisziplinär – was für Nephrolog:innen aus hämostaseologischer Sicht relevant ist

Prof. Dr. med Martin Bommer, Alb Fils Klinikum Göppingen

Neben nephrologischen werden auch hämatologische Aspekte der cTTP in den Mittelpunkt gerückt, um wichtige Schnittstellen zwischen thrombotischen Mikroangiopathien und der Nierenbeteiligung sowohl differenzialdiagnostisch als auch therapeutisch zu beleuchten.

Sprecher Bommer

Cytomegalievirusinfektion nach Nierentransplantation

Prof. Dr. med Christine Kurschat, Universitätsklinikum Köln (AÖR)

Die Bedeutung der klinischen Relevanz der CMV-Infektion nach Nierentransplantation wird beleuchtet – eine häufige Komplikation in der Transplantationsnachsorge1. Dabei geht es um mögliche Folgen schwerer oder wiederkehrender Verläufe sowie um praxisnahe Impulse für das therapeutische Vorgehen.2,3

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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Besuchen Sie uns am Stand Nr. 30! 

Neben dem Symposium freuen wir uns darauf, Sie auch an unserem Kongressstand persönlich willkommen zu heißen.

Unser Team aus den Bereichen Hämostaseologie, lysosomale Speichererkrankungen und CMV nach Transplantation steht Ihnen für Ihre Fragen und den direkten Dialog jederzeit gern zur Verfügung. Ihren direkten Takeda-Ansprechpartner finden Sie hier: https://www.passion-haemostaseologie.de/fachkreis/soforthilfe-kontakt

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Referenzen

1. Kotton CN, Kumar D, Caliendo AM, et al. The Third International Consensus Guidelines on the Management of Cytomegalovirus in Solid-organ Transplantation. Transplantation. 2018;102(6):900–931.
2. Dobrer S, Sherwood KR, Davis K, et al. Impact of viral load kinetics and recurrent cytomegalovirus infection in kidney transplantation. Front Immunol. 2025;16:1600289.
3. Dobrer S, Sherwood KR, Hirji I, et al. Viral load kinetics and the clinical consequences of cytomegalovirus in kidney transplantation. Front Immunol. 2024;14:1302627.

EXA/DE/ADZ/0025